Pocet referatov: 870

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1. Ph. Ganzheiten
sind Umdeutungen eines ganzen Ausdrucks, der auch als freie Verbindung möglich ist: jemandem einen Korb geben. Zu ihnen gehören auch alle Einheiten, die in kleiner Weise mehr teilbar sind. : fix und fertig. Die meisten dieser sprichwörtlichen Redensarten gehören der Umgangssprache an: jemandem etwas unter die Nase reiben. Sprichwörter sind kurze Sprüche, in denen Lebenserfahrungen, Lebensregeln meist in bildlicher Einkleidung vorgetragen werden.

Die ph. Ganzheiten treten in unterschiedlichen Formen a

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Frage Nr. 15. a, Der deutsche Wortschatz in Deutschland, Österreich und in der Schweiz.
b, Erklären Sie die Unterschiede zwischen Lehn- und Fremdwörtern,
c, nennen sie Merkmale von Fachwörtern und Beispiele.

a, Schichtung des deutschen Wortschatzes
Grundlage der Lexikologie wird der Kernbestand des deutschen Wortschatzes.
Im Mittelpunkt steht der literatur-sprachliche Standart
Bei dem deutschländischen Deutsch bilden Binnendeutsch oder Bundesdeutsch
den Kernbereich. Sie werden als Abs

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DDR: volkseigen Volkseigentum, Arbeitssoll, Volkskammer, Volksarmee, Volkspolizei, Oder-Neiße-Friedensgrenze, Lernaktiv, Kulturhaus, Kulturfunktionär, Tagesnorm, Normerhöhung usw.

Mit dem Einfluss der Dialekte, die in den betreffenden Sprachgebieten gesprochen werden, hängt die Existenz vieler regionalen Doppelform zusammen, die in die Nationalsprache (Literatursprache) aufgenommen werden (süddt. Lefze, Gestade, Nachen, Mädel, Bube, Metzger, Geiß, Samstag; norddt. Lippe, Ufer, Kahn, Mädchen, Knabe, Fleischer, Ziege,


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Österreich
gewann ab 15. Jh. Einen beträchtlichen sprachlichen Einfluss im süddeutschen Sprachraum. In der zweiten Hälfte des 15.Jh. hatte sich in den Gebieten von Wien bis Nürnberg die Amtsprache der Kaiserlichen Kanzlei unter Karl IV. in Prag und später unter den Habsburgern in Wien, das „gemeine“ Deutsch, eine Vorranstellung erobert.
Im Osten des deutschen Sprachraumes hatte die meißnisch-sächsische Kanzleisprache einen starken Einfluss.
Neben anderen gab es also zwei Varianten mit großräumiger Geltung, die

Westdeutsche Lyrik (50-er Jahre)NJ

Westdeutsche Lyrik
Günter Eich
(1907 - 1972)
Er fing an als Naturlyriker: Gedichtsband „Abgelegene Gehöfte“ (1948) - Gedanken aus der Gefangenschaft.
Er experimentiert hier mit verschiedenen poetischen Formen.
Sammlung „Botschaften des Regens“ (1955) - seine Dichtung als Kritik und als Herausforderung der
Macht. Nach dieser Sammlung (ungefähr in den Jahren 1955 - 68) geriet Eich in eine schöpferische Krise. Seine
Gedanken wurden voll komplizierter Aphorismen. Sie thematisieren das Ver

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Schweiz
Für die Schweiz ist das ständige Nebeneinander von Mundart (Schwizerdütsch und) Schriftsprache bei einer sehr starken Erhaltung der Mundart charakteristisch.
Das Schwitzerdütsch ist keine Mundart, sondern die kleinräumige Vielheit stark abweichender Orts- und Regionaldialekte mit beachtlichen Unterschieden.
Daneben gibt es verschiedene Formen einer mehr oder weniger mundartreinen schweizerdeutschen Volkssprache, in gewissem Sinne Stadtsprache in Basel, Bern, Zürich, dann Schweizerhochdeutsch in vielen Schattie

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Die Stellung des österreichischen Deutsch in deutschsprachigem Raum, das österreichische Deutsch (ÖD)

Deutsch in Österreich ist Varietät des Deutschen. (weder Standartsprache noch Dialekt)
In der geschriebener Sprache gelten die Normen des Dudens wie in Deutschland.
In der gesprochenen Sprache ist es Österreichisches Deutsch.

Das ÖD ist eine überregionale Sprache. (d.h. jeder Österreicher versteht sie)
Es wird auch als plurizentrische Sprache bezeichnet (d.h. es wird in mehreren Ländern

Westdeutsche Lyrik (60-er Jahre)NJ

Die 60-er Jahre
Es war die Zeit der Politisierung der Literatur. Im Westdeutschland kommt es zur einer Auseinandersetzung
mit Vergangenheit, mit Faschismus, vor allem auf dem Gebiet des Dramas.
Hans Magnus Enzensberger
(1929)
Skeptischer Autor, der „böse Mann“ der Westdeutschen Literatur. Es ist aus dem englischen „angry Man“ -
eine Bewegung der Dichter, die ihren Nonkonformismus an eine sehr aggressive Art und Weise präsentieren.
5
Er ist der bedeutendste, gesellschaftlich engag

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D SCH
Konditorei Konfiserie
Ein gezäuntes Stück Land Bünt
Butter Ankenn
schneefrei aper
Sich streiten koldern
e Jupe r Rock

Oft klingeln für die Deutschen österreichische Wörter veraltet oder auch umgekehrt.
B. r Schulmann (veraltet) Lehrer
Ursachen der Veränderungen im WS
 Occasionalismus
 Entlehnung
 Entstehung neuer Produkte (Neologismen) vor allem die Gebrauchsphäre der Werbung und bei fachlichen Wörtern

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2. das Lehngut muss von anfangs am grammatisch inkorporiert werden, dass heißt Substantive müssen Genusmerkmale erhalten und diese Genuseinordnung erfolgt dreierlei;
a. bei Affixen nach dem Genus des Affixes (Ismus –Suffix deutet an Maskulinum oder Ität deutet auf Femininum hin
b. nach dem Genus semantisch benachbarten deutschen Wörter ( wodka- F-Sl; D –r Wodka
c. Nach dem natürlicher Geschlecht ( die Diva- Staufrauen)

Internationalismen
Sind International gebräuchlich und sich in der morphem-

Westdeutsche Lyrik (Ende 60-er, Anfang 70-er und 80-er Jahre)NJ

Ende 60-er - Anfang 70-er Jahre
- neue Generation (Nachkriegsgeneration - die jüngeren Autoren) kommt zum Wort und Lyrik bekommt neue
Funktionen:
1.) Vollkommenheit der ästhetischen Form tritt immer mehr zurück - Metrum, Reim, Strophenform sind
nicht immer mehr so wichtig
2.) Themen ändern sich - sie stammen aus dem Alltag.
3.) Erfahrungen einzelner Menschen werden ausgedrückt
- die Gedichte werden also „privater“. (Lyrik war immer irgendwie subjektiv). Das sieht man in der
Liebes

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Fachwortschatz

Der Wortschatz entwickelt sich seit die Menschen kommunizieren, er wird auch nie abgeschlossen.
Man kann 2 Ebene erwähnen:
1. die Kommunikation im Beruf (im Fach)
Im weitesten Sinne des Wortes sind das Professionalismen.
2. Kommunikation in der Gruppe
In der Intimsphäre wie Ehe, Familie, Freude, Freizeit, Sport, Spiel u. ä
Dabei müssen wir die verschiedenen Altersgruppen in Betracht ziehen.

Beim Fachwortschatz sind Termini wichtig. Es handelt sich nicht nur

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Frage Nr. 16: Erklären Sie den Begriff Stilistik und charakterisieren Sie die Teilebene, definieren Sie Makro – und Mikrostilistik, Stilmittel und Schichten in der Gegenwartssprache.

(z materiálov od p. PaedDr. Tomašíkovej)

Zur Genese und Bestimmung des Stilbegriffes
Stil und Text in der Stilbeschreibung
Disziplinäre und interdisziplinäre Zuordnung der Stilistik

Stilistik
Mit der herkömmlichen Bezeichnung Stil wird auf Erscheinungen Bezug genommen, die man in erster Näheru

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Deskriptive Stilistik vor der Herausbildung der Textlinguistik

Bis in die 60er Jahre des 20. Jh. ist die Stilistik die bestimmende traditionelle Disziplin, die sich mit Fragen der sprachlichen Ausgestaltung von Texten befasst.
Bis dahin gibt es noch keine Kommunikationswissenschaft wie die neueren Disziplinen Textlinguistik, Konversationsanalyse, Soziolinguistik und Psycholinguistik im Zuge der sog. Kommunikativ- pragmatischer Wende der Sprachwissenschaft etwa seit 1970.
Als synchronische Sprachwissenschaft besonders

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Stilistik und Nachbardisziplinen
In der Linguistik ist der Stylbegriff sowohl für die Langue (grammatisches Regelsystem) als auch für die Parole (jede Sprachäußerung): für die Langue, weil Stylerscheinungen Systemcharakter haben, für die Parole, weil Einzeläußerungen sich auf der Grundlage ihres Stils von anderen unterscheiden lassen. Mit der Textlinguistik hat die Stilistik zunächst den Gegenstand gemeinsam: während die Textlinguistik die Textkohäsion untersucht („Was macht einen Text zum Text?“), untersucht die Stilistik

Westdeutsche Prosa (bis in die 50-er) NJ

Westdeutsche Prosa
1945
Die deutsche Kultur hatte es nicht leicht. Trotzdem bekam 1946 ein Deutscher (Hermann Hesse) den Nobelpreis.
Deutschland fand internationale Anerkennung, sie bezog sich auf die literarische Tradition von 1933.
Bis in die 50-er Jahre hatten es die jungen Autoren schwer, v. a. heimkehrende Autoren. Werke der Exilliteratur
(Emigranten) blieben Maßstab der Literatur. Man hat die Werke in Deutschland nicht gekannt. Die große
Möglichkeit bot den jungen Autoren erst die Gruppe 47 an.

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W. Fleischer versteht unter Stiltyp (Stilart) den „Stil einer Textklasse“ an anderer Stelle setzt er Stiltyp mit Stilklasse gleich und begreift darunter „Verallgemeinerungen modellhaften Charakters“(Der Stiltyp ist das Potentielle, das Muster oder Modell, nach dem ein Text gestaltet werden kann)
Unter makrostilistischem Aspekt versteht man eine Stilart mit gemeinsamen Stilmerkmalen. Stiltypen sind daher stets das Resultat von stilanalytischen Textvergleichen.
 Mikrostilistik (Satzstilistik)
Der deutsche

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Stilistik
Die Nützung der sprachlichen Ausdrückmöglichkeiten bei der Kommunikation
Textlinguistik und Stilistik haben viele gemeinsame Züge.
Textlinguistik (neu) spricht man von Äußerungen abhängiger Länge, verschiedenen Großer, die sich inhaltlich beschieden Situationen.
Stil
Art und Ausdrucks-Weise, wie man spricht und schreibt
( allgemein) Stil ist in jedem Bereich verwendbar.
 phonet.-phonolog. Ebene
das Phonem ist das kleinste Element
Laut, distinktive- bed

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Textlinguistik (Stilistik)
A. Textgrammatik ( Syntax, Semantik)
B. Texttheorie (Textwissenschaft)
Testgrammatik- beschäftigt sich mit dem Thema und Rhema des Textes
Thema: das, vorüber gesprochen wird (etw. Bekanntes)
Rhema: das, was darüber ausgesagt wird (etw. Neues im Text)
B. Mein Bruder fliegt (nach Paris)- das Thema ist hier mein Bruder
nach Paris- s Rhema, das Neue, was ich im Text erfahre.
(Mein Bruder kann auch das Rhema des Textes sein, wenn (in der Arbeit) erfahre ich, dass j

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Gemeinsamkeiten und Unterschiede (Parallelen)

TEXT-SATZ (ein SATZ besteht aus Wörter, ein Wort kann ein Text sein)
Sätze sollten einen Gedanken ausdrücken, aber Text muss es nicht ( kann).
Satz und Text müssen eine kommunikative Funktion haben. Eigentlich gibt es keine Situationen, in den der Mensch nicht kommuniziert. Man kommuniziert ständig!
Ein Prototyp – Text ist länger als Satz, muss aber nicht
Text und Satz sind temporalgeprägt (zu einem Zeitpunkt realisierbar)
Beide Teile bestehe

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