/p>
Modalverben:
Dürfen, können, mögen, müssen, sollen, wollen bilden im Deutschen eine relativ geschlossene Gruppe.
- in Verbindung mit dem Infinitiv von Vollverben dienen sie zum Ausdruck verschiedener
- sie werden objektiv und subjektiv gebraucht
- haben besondere Stellung im Verbalsystem
- bilden keinen Partizip / nur in den Verbindungen /
Das inhaltliche Gebrauch von MV:
können : drückt Erlaubnis, Vermutung die Möglichkeit - einer Fähigkeit Sie können Recht haben. - einer Gelegenheit Das kann ich machen. - Grund – Folge - Beziehung dürfen: drückt – Erlaubnis Das darf man nicht machen.
- Vermutung ( im Konjunktiv ) Es dürfte richtig sein.
- Berechtigung (ein Prinzip, Umstand, Schicksal )
- Notwendigkeit ( mit Negation ) Du darfst keine Angst haben.
- Aufforderund: durch „sollen“ ersetzbar: Das musst du machen!
- Vermutung, Sachverhalt mit hoher Wahrscheinlichkeit: Sie musste das wissen.
- „nicht brauchen“ :Er braucht nicht zu kommen – Er muss nicht kommen.
- Aussage eines anderen
- Ratschlag, Empfehlung : Er solle!
- Zukunft in der Vergangenheit
- Vermutung, Zweifel
- Bedingung, Konjunktiv – Zusammenhang mit „falls“
- Behauptung: Sprecher drückt aus, dass jemand von sich etwas behauptet, was nicht ohne weiteres für wahr zu halten ist.
- K II im Konditionalsatz, Vergleichsatz
- Notwendigkeit : durch „müssen“ ersetzbar
- Zukunft : Karin will in Amerika leben.
- Vermutung, Unsicherheit
- Lust, etwas zu tun
Die MV drücken aus:
1. Objektive Modalität
2. Subjektive Modalität
Die objektive Modalität
- die Modalverben geben an, in welcher Art und Weise sich das Subjekt des Satzes zu den Vorgang verhält
- die MV geben die Handlung an, die mit dem Vollverb ausgedrückt ist
Bei einigen MV haben wir mehrere Möglichkeiten:
z.B. müssen : 1. objektive Notwendigkeit aufgrund äußeren Umständen: Die Autofahrer müssen die Kreuzung umfahren.
2. objektive Verpflichtung aufgrund innerer Einstellung:
Ich muss dem Verletzten helfen.( Pflicht ) sollen : drückt die Verpflichtung eines Fremden Willen ( Gesetze, Verbote, Vorschriften, Aufforderungen, Ratschläge...) Du sollst Ordnung machen! Du sollst zu deiner Mutter höflich sein! mögen: drückt die Wünsche, Bedürfnisse, Lust aus. Hier wird K II benutzt. Ich möchte ein neues Auto haben.
können: drückt aus: 1. die Möglichkeit – anhand der eingeborenen Fähigkeit / körperlich, künstlerisch../ z.B. Er kann schwimmen. Er kann schon laufen.
- 2. die Gelegenheit aufgrund objektiver Gegebenheit