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- ein Vorspann – wer, wem, warum, zu welchem Zweck schreibt
- die inhaltlichen Leitpunkte in den Briefen - was – zu jedem Leitpunkt mindestens 1-2 Sätze, sodass ein zusammenhängender Text entsteht
- müssen durchnumeriert sein – inhaltlich klar voneinander trennen = keine Bündelung von inhaltlichen Leitpunkten
- Angaben zu der formalen Seite – Datum, Anrede, Gruß, Unterschrift
- für Anfänger – ausführliche/ vollständige Sätze
- für Fortgeschrittene - Stichpunkte
- bei Tests solche Formulierungen vermeiden, die wort-wörtlich übernommen können
- man muss klar ausdrücken, was man von der Schüler will:
Voraussetzungen
- das Thema ausführlich behandeln
- Testsorte
- Testaufgabe – lieber in mehreren Sätzen
- Anzahl der Punkte klar sein/ Umfang
- Beispiel
- Punkte
- (bei C-Tests- Zeitaufgabe)
4. Testaufgaben zum Sprechen
i. Anfängerunterricht
- viel Steuerung – Bild/ Zeichnung
- Reproduktion – Modelldialoge – sie müssen vergleichbare Aufgabe haben
Kombinierte Tests
- einzelne Fertigkeiten sind kombiniert:
LV + Schreiben HV + LV LV + Sprechen Schreiben + Sprechen HV + Schreiben HV + Sprechen
- sind voneinander abhängig, bei Multiple-Choice Aufgabe ist das nicht der Fall
5. Testaufgaben zu Grammatik und Wortschatz
Ergänzungsaufgaben:
Anforderungen an Ergänzungsaufgaben als Grammatik- und Wortschatztest
- 1. eindeutige Aufgaben stellen z. B. Hörverstehen, Grammatik...
- 2. genau definierte Grammatische- oder Wortschatzelemente
- 3. eindeutige Lösungen
- 4. sinnvolle Inhalte (nicht in isolierten Sätzen)
Beispiel: Multiple-Choice Aufgabe: Grammatik Verzeihung, wie …… ihr Name? a, bist c, ist b, seid
Beispiel: Multiple-Choice Aufgabe: Wortschatz Der ................. unterrichtet in der Schule. a, Lehrer c, Schauspieler b, Fahrer
wichtig! Beispiel und Punkte erwähnen
Schwierigkeitsgrad (Rowertepunktetabelle) Je höher der Schwierigkeitsgrad ist, desto leichter ist die Aufgabe.
50 Punkte = 0,5 gut
100 Punkte
0,2 – 0,8 = über 0,8 – zu leicht unter 0,2 – zu schwer
Zuerst wird 0,2 – Sockelwert bestimmt, dann Spitzenwert - 0,8