Erklärungsverfahren – nicht sprachliche = Piktogramme, Verkehrszeichen, Zahlen, Zeichen Teilweise nicht sprachliche = gegenständliche od. bildliche Veranschaulichung; Mimik, Gestik, Klangbilder
Sprachliche: einsprachig = durch den Kontext;
Bedeutungserklärungen, die paradigmatische Beziehungen nutzen (Synonyme, Antonyme, Wortbildungskenntnisse, Reihen)
Bedeutungserklärungen, die logischbegreiflicheBeziehungen nutzen (Hierarchisierungen, Analogieschlüsse, Gleichungen)
umschreibende Bedeutungserklärungen (Definitionen, Beispielsätze, Paraphrasen)
Zweisprachig = Übersetzung, Wortähnlichkeiten zw. Mutter- und Fremdsprache, zw. 1. und
2. Fremdsprache
Didaktische Konsequenzen
Der Auswahl hängt von:
Beim Lerner- vom Alter der Lerner, von den Interessen der Lerner, von Allgemeinwissen
- vom Wort selbst (konkret-abstrakt)
- von unterrichtsbedingten Faktoren- von dem Lernziel, von der Zeit, die ich zur Verfügung habe.
- es wird vorwiegend auf der syntagmatischen Ebene gearbeitet
- unbekannte Wörter werden von den Lernenden selbständig semantisiert
- die kognitive Durchdringung hat eine Große Bedeutung
- es wird mit vielen Synonymen gearbeitet es dominieren verbale Formen der Semantisierung
Anfänger
- die neuen Wörter werden laut gelesen
- alle neuen Wörter werden im Unterricht semantisiert
- Visualisierungen spielen eine große Rolle.
Vor der Arbeit mit dem Hörtext od. Lesetext muss ich für das Verständnis unbedingt notwendige Lexik semantisieren (das v. a. die nicht selbst erschließbare Lexik) a) selbst erschließbare (von Lernenden) – Kontrollverfahren machen, ob sie es richtig verstanden haben b) nicht selbst erschließbare Außerdem wir unterscheiden auch die für das Verständnis nicht unbedingt notwendige Lexik./nicht jedes W. müssen die Schüler verstehen) Semantisierung, falls die Schüler danach fragen. Auch hier unterscheiden wir: a) selbst erschließbare (Kontrollverfahren machen) b) nicht selbst erschließbare
der WSCH hat eine Mittlerfunktion (keine Zielfunktion)