ARNOLD ZWEIG – Der Streit um den S. Grischa Handlung: Der russische Serguant Grischa entflieht aus den deutschen Gefangenschaftslager, weil er zu seiner Frau Marfa Ivanowna und zum und zum Kind will. Es gelingt ihm ni einen Wagon mit Holz aus dem Lager zu entfliehen. Im Walde begegnet er die russischen Partisanen und er bleibt bei der Partisanengruppe. Die Begegnung mit Partisanenführerein Babka verändert sein Leben. Er wechselt auf Babkas Rat seine Person, er gibt sich als Überläufer Bjuschew aus. Später fällt Grischa wieder den Deutschen in die Hände. Die Deutschen verdächtigen ihn, dass er ein russischer Spion ist und sie verurteilen ihn zum Tode. Als sich herausstellt, dass er nicht aus dem revolutionären Russland kommt, ändert sicht die rechtliche Situation. Statt das Urteil rückgängig zu machen, ignoriert der Generalmajor die juristische Zuständigkeit und entscheidet sich Grischa erschiessen zu lassen um ein Abschreckungsbeispiel gegen die Unruhen zu gestalten. Figuren: man teilt die Figuren in 2 Gruppen: 1. sind Menschen, die für die Moral, Gerechtigkeit, Ehre und Humanität kämpfen – General Otto von Lynchow, Babka usw.
- 2. sind Vertreter der imprerialsitischen Kräfte Genaralmajor Albert Schiffenzahn
- er ist einfacher, lustiger, hilfsreicher Mann
- er glaubt an seine Unschuld und dieser Glaube hielt ihn bei Kräften
- in ihm lebt ein Gefühl für Gerechtigkeit und Menschenwürde
- obwohl er Angst vor dem Tod hat, ergibt er sich dem Schicksal
- sie ist Partisanenführerin und Gefährtin Grischas
- sie leitet die Rettung für Grischa ein, schreckt vor keinen Mitteln zurück
- er ist der Zivilist in Uniform
- er versucht den russischen Sergeanten zu befreien